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Philips PureProtect 900 Luftreiniger im Test

Den besten Luftreiniger für jede Wohnung finden!

Du suchst einen Luftreiniger fürs Schlaf- oder Arbeitszimmer, der wenig Platz braucht und sich bequem per Smartphone bedienen lässt? Der Philips PureProtect Mini 900 AC0951/13 bringt dafür einen dreistufigen Filter, eine automatische Leistungsregelung und die Air+ App mit. Wir schauen genauer hin: Wie viel Reinigung steckt im handlichen Format, wo liegen die Grenzen bei Gerüchen und wie gut passt der Philips 900 Luftreiniger zu Deinem Alltag?

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Modell*

AC0951/13

Amazon Bewertung*

Levoit Luftreinger Test Core 300

Vergleichsergebnis*

Unsere Bewertung

Sehr gut

Philips AC0951/13

Max. Raumgröße

CADR Wert

Stromverbrauch

Ruhemodus 

HEPA Filter 

Automatikmodus

Geruchsfilter

App Steuerung

Heizfunktion

Zum Angebot*

✅✅ bis 65m²  

✅✅ 250m³/h  

✅✅ 23 W

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❌

★8,1 von 10

Philips HEPA Luftreiniger AC0951/13 im Test

Kompakt, gut ausgestattet und einfach zu steuern: Der Philips PureProtect Mini 900 AC0951/13 ist besonders für kleinere Schlaf- und Arbeitszimmer interessant. Seine Partikel-CADR beträgt laut Philips 250 m³/h. Vorfilter, NanoProtect HEPA und Aktivkohle verbinden die Reinigung von Pollen und Feinstaub mit einer ergänzenden Filterung bestimmter Geruchsstoffe. Die Automatik übernimmt die Leistungsregelung, während Du über die Air+ App Zeitpläne und Fernsteuerung nutzen kannst. Dazu kommen ein leiser Schlafmodus und ein niedriger Strombedarf von maximal 23 Watt. Den regelmäßigen Filterwechsel solltest Du bei den laufenden Kosten berücksichtigen.

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Für welche Raumgröße passt für den Philips 900 Serie Luftreiniger?

Für kleinere Schlaf- und Arbeitszimmer bringt der Philips PureProtect Mini 900 AC0951/13 eine solide Partikelleistung mit. Seine CADR beträgt laut Hersteller 250 m³/h. Diese Kennzahl berücksichtigt Luftdurchsatz und Filterwirkung gemeinsam: Sie beschreibt, wie viel von Partikeln gereinigte Luft das Gerät pro Stunde bereitstellt.

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Mit unserem einheitlichen Vergleichsmaßstab ergibt sich daraus eine Raumfläche von abgerundet 20 m². Grundlage sind 2,5 Meter Deckenhöhe und 4,8 rechnerische Luftwechsel pro Stunde. So lassen sich die verschiedenen Philips-Modelle direkt einordnen. Die Berechnung setzt allerdings die maximale Reinigungsleistung im Turbomodus voraus. Bei höheren Decken verteilt sich diese Leistung auf ein größeres Luftvolumen, entsprechend sinkt die passende Fläche.

Die von Philips genannten bis zu 65 m² beruhen auf einem anderen Berechnungsverfahren. Sie sind deshalb keine gleichwertige Raumempfehlung für den hier angesetzten Luftwechsel. Für unseren Gerätevergleich bleiben die 20 m² die Orientierung.

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Im Schlafmodus bewegt der Philips 900 weniger Luft. Die maximale CADR verrät deshalb nicht, welche Raumgröße er auf dieser leisen Stufe sinnvoll abdeckt. Für die Nacht kannst Du das Zimmer zunächst mit höherer Leistung reinigen und anschließend herunterregeln. Offene Türen und neue Partikelquellen beeinflussen ebenfalls, wie schnell die Belastung sinkt.

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Philips 900: Luftreinigung gegen Pollen, Staub & Gerüche

Der Philips PureProtect Mini 900 AC0951/13 nutzt einen Filtereinsatz mit drei aufeinander abgestimmten Schichten. Neben der Reinigung von feinen Partikeln bietet er dadurch eine ergänzende Filterung bestimmter Gase und Geruchsstoffe. Welche Schicht welche Aufgabe übernimmt, lässt sich einfach unterscheiden:

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  • Vorfilter: Fängt gröbere, angesaugte Partikel wie Haare, Fusseln und Staub auf.

  • NanoProtect HEPA: Erfasst feine, luftgetragene Partikel, darunter Pollen, Feinstaub und Tierallergene.

  • Aktivkohle: Nimmt bestimmte gasförmige Schadstoffe und Geruchsstoffe auf.

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Für das Filtermaterial nennt Philips eine Abscheidung von 99,97 % bei einer Partikelgröße von 0,003 Mikrometern. Grundlage ist eine Prüfung mit NaCl-Aerosol nach DIN 71460. Der Wert gilt für die Luft, die das Filtermaterial durchströmt. Er bedeutet also nicht, dass derselbe Anteil sämtlicher Schadstoffe im Zimmer unmittelbar verschwindet. Für die Geschwindigkeit der Partikelreinigung ist zusätzlich die CADR von 250 m³/h entscheidend.

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Die Aktivkohleschicht wurde ebenfalls untersucht. Laut Philips zeigte ein externer Labortest eine Reduktion von mehr als 90 % bei TVOC, Toluol und Stickstoffdioxid. Getestet wurde zwei Stunden lang im Turbomodus in einer 30-m³-Prüfkammer. Daraus lässt sich eine Wirkung gegen diese geprüften gasförmigen Belastungen ableiten, aber keine gleich starke oder dauerhafte Entfernung sämtlicher Alltagsgerüche.

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Wenn Du hauptsächlich Pollen und Feinstaub reduzieren möchtest, bietet der Philips 900 Luftreiniger damit ein passend ausgestattetes Filtersystem. Die Aktivkohle ist eine sinnvolle Ergänzung; wie deutlich sie Gerüche vermindert, hängt von den jeweiligen Stoffen, ihrer Konzentration und dem Filterzustand ab.

Philips 900 Luftreiniger: Position und Bedienung

Der Philips PureProtect Mini 900 benötigt mit 24 × 23,8 cm Grundfläche und 36,4 cm Höhe vergleichsweise wenig Platz. Sein Gewicht von 2,7 kg erleichtert den Wechsel zwischen Schlaf- und Arbeitszimmer. Einen Tragegriff gibt es allerdings nicht. Das 1,5 Meter lange Anschlusskabel solltest Du bei der Standortwahl berücksichtigen.

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Auch ein kleines Gerät braucht freie Luftwege: Halte mindestens 20 cm Abstand rundherum und 30 cm nach oben ein. Ein trockener, ebener Untergrund sorgt für einen sicheren Stand. Zur Vorbereitung öffnest Du den drehbaren Geräteboden, nimmst den Filter heraus und entfernst seine Kunststoffverpackung. Anschließend setzt Du ihn wieder ein und verriegelst den Boden.

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Gesteuert wird der Philips 900 Luftreiniger über drei Touch-Tasten auf der Oberseite. Darüber schaltest Du ihn ein und aus, regelst die Displaybeleuchtung und wechselst zwischen diesen Betriebsarten:

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  • Automatik: Überlässt die Anpassung der Lüftergeschwindigkeit dem Gerät.

  • Mittel: Hält eine feste, mittlere Lüftergeschwindigkeit.

  • Turbo: Stellt die maximale Partikelreinigungsleistung bereit.

  • Schlafmodus: Reduziert die Drehzahl für einen leiseren Betrieb.

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Diese Einstellungen sind ohne Smartphone und WLAN zugänglich. Eine Kindersicherung schützt vor versehentlichen Änderungen am Bedienfeld. Außerdem merkt sich der AC0951/13 die zuletzt gewählten Einstellungen, solange er nach dem Ausschalten mit der Stromversorgung verbunden bleibt. Beim nächsten Einschalten musst Du Deine bevorzugte Betriebsart deshalb nicht erneut auswählen.

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Sensorik: So scannt der Philips 900 die Luftqualität

Beim Philips PureProtect Mini 900 AC0951/13 liefert der AeraSense-Partikelsensor die Grundlage für den Automatikbetrieb. Steigt die gemessene Belastung, passt das Gerät die Lüftergeschwindigkeit entsprechend an. So musst Du beispielsweise bei zusätzlichen Rauchpartikeln vom Kochen nicht selbst zur Modustaste greifen.

Erfasst wird die PM2,5-Konzentration: Sie beschreibt die Belastung durch feine, luftgetragene Partikel bis zu einer Größe von 2,5 Mikrometern. Der Philips 900 Luftreiniger zeigt den Messwert als Zahl an. Zusätzlich hilft Dir ein vierfarbiger Leuchtring, die aktuelle Situation auf einen Blick einzuschätzen:

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  • Bis 12 µg/m³: Blau

  • 13–35 µg/m³: Blau-Violett

  • 36–55 µg/m³: Violett-Rot

  • Über 55 µg/m³: Rot

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Beim Start durchläuft der Ring zunächst seine Farben. Nach ungefähr 30 Sekunden erscheint die zur gemessenen Partikelbelastung passende Farbe. Am Zahlenwert kannst Du anschließend auch Veränderungen erkennen, die noch keinen Farbwechsel auslösen.

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Wichtig für die Einordnung: Dokumentiert ist ein PM2,5-Sensor, kein separater Gassensor. Die Automatik richtet sich nach Partikeln. Eine blaue Anzeige bedeutet deshalb eine niedrige gemessene Partikelkonzentration, sagt aber nichts Verlässliches über vorhandene Gerüche oder gasförmige Schadstoffe aus.

Philips 900 mit Air+ steuern: Zeitpläne, Fernzugriff und mehr

Über die Philips Air+ App für Android und iOS lässt sich der PureProtect Mini 900 AC0951/13 in Deinen Tagesablauf einbinden. Statt am Gerät umzuschalten, wählst Du die Einstellungen am Smartphone. Auch unterwegs kannst Du die Reinigung starten – etwa vor Deiner Heimkehr. Dafür muss der Luftreiniger am Strom angeschlossen und über ein 2,4-GHz-WLAN mit dem Internet verbunden sein.

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Diese Funktionen erleichtern Dir die regelmäßige Nutzung:

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  • Fernbedienung: Gerät ein- und ausschalten sowie Betriebsart und Lüftergeschwindigkeit ändern.

  • Zeitplanung: Die Reinigung zu festgelegten Zeiten starten lassen.

  • Luftqualitätsverlauf: Den gemessenen PM2,5-Wert und seine Entwicklung verfolgen.

  • Filterübersicht: Den berechneten Filterzustand einsehen und Hinweise zur Reinigung beziehungsweise zum Austausch erhalten.

 

Zusätzlich bietet die App Auto+. Dieser Modus soll laut Philips Deine Nutzungsroutine berücksichtigen und Reinigungsleistung, Geräuschentwicklung und Energiebedarf aufeinander abstimmen. Das ist besonders interessant, wenn Du möglichst wenig selbst einstellen möchtest.

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Mit Fresh Wake-up und Fresh Bedtime kannst Du den Philips 900 Luftreiniger auf Deine Schlafenszeiten abstimmen. Das Aufwachprogramm erhöht die Reinigungsgeschwindigkeit vor der eingestellten Uhrzeit schrittweise. Fresh Bedtime sorgt für eine gründlichere Reinigung vor dem Zubettgehen. Außerdem unterstützt der AC0951/13 Sprachbefehle über Google und Alexa.

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Die Luftdaten haben unterschiedliche Quellen: Der Innenraumwert stammt vom Partikelsensor des Geräts. Ergänzende Außenluftinformationen beziehen sich auf ausgewählte Standorte und sind keine Messungen in Deiner Wohnung. Auch beim Filterstatus ist die Einordnung wichtig: Er zeigt die berechnete Restlebensdauer an, misst aber nicht unmittelbar die tatsächliche Filterwirkung.

Philips 900 im Schlafzimmer: Wie leise und dunkel wird es?

Für die Nacht besitzt der Philips PureProtect Mini 900 AC0951/13 einen Schlafmodus mit niedriger Lüfterdrehzahl. Philips nennt einen Geräuschbereich von 20,5 bis 49 dB(A). Der Mindestwert wurde laut Hersteller als Schalldruckpegel nach IEC 60704 aus 1,5 Metern Entfernung bestimmt. Er spricht für einen leisen Schlafbetrieb; wie deutlich Du das Geräusch wahrnimmst, hängt auch von Deinem Abstand und der Ruhe im Zimmer ab.

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Wenn Dich leuchtende Anzeigen beim Einschlafen stören, kannst Du die Beleuchtung direkt am Gerät anpassen. Dafür stehen folgende Möglichkeiten bereit:

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  • Automatisch dunkel im Schlafmodus: Nach drei Sekunden schalten sich die Anzeigen aus.

  • Gedimmtes Bedienfeld: Über die Lichttaste lässt sich die Helligkeit reduzieren.

  • Vollständige Abschaltung: Dieselbe Taste erlaubt es, sämtliche Leuchten und das Bedienfeld auszuschalten.

 

Ein separates Stimmungsnachtlicht besitzt der Philips 900 Luftreiniger nicht. Du kannst die Anzeigen also abdunkeln oder abschalten, erhältst aber keinen zusätzlichen warmen Leuchtring.

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Für einen sinnvollen Nachtbetrieb solltest Du außerdem die Filterleistung berücksichtigen. Die niedrige Drehzahl reduziert neben dem Geräusch auch den Luftdurchsatz. Eine eigene CADR-Angabe für den Schlafmodus weist Philips in den geprüften Unterlagen nicht aus.

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Praktisch ist deshalb, das Schlafzimmer vor dem Zubettgehen auf einer höheren Stufe reinigen zu lassen und anschließend den Schlafmodus zu wählen. So nutzt Du zunächst die stärkere Reinigung und wechselst für die Nachtruhe zum leiseren Betrieb.

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Philips 900: Stromverbrauch, Filterpflege und laufende Kosten

Der Philips PureProtect Mini 900 benötigt laut Hersteller maximal 23 Watt und erreicht eine Partikel-CADR von 250 m³/h. Im Standby liegt die Leistungsaufnahme bei weniger als 2 Watt. Damit bleibt der Strombedarf überschaubar. Für Dein laufendes Budget zählt zusätzlich der regelmäßige Filteraustausch.

Was kostet der Betrieb konkret? Wir rechnen mit acht Stunden täglicher Nutzung bei durchgehend maximaler Leistungsaufnahme, anschließend 16 Stunden Standby und einem Strompreis von 0,35 €/kWh:

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  • Strom im Betrieb: Rund 23,51 € jährlich.

  • Strom im Standby: Weniger als 4,09 € jährlich.

  • Strom insgesamt: Bei angesetzten 2 Watt Standby rund 27,60 € jährlich beziehungsweise 2,30 € monatlich.

 

Die Rechnung dient als Orientierung und beschreibt keinen gemessenen Alltagsverbrauch. Auf niedrigeren Lüfterstufen kann die Leistungsaufnahme geringer ausfallen. Wie viel Du tatsächlich bezahlst, hängt von Betriebsdauer, gewähltem Modus und Stromtarif ab. Für die Standby-Zeit verwenden wir bewusst die angegebene Obergrenze.

Als Ersatz benötigt der Philips 900 Luftreiniger den Originalfilter FY0910/30. Die Packung enthält einen vollständigen Filtereinsatz mit Vorfilter, NanoProtect HEPA und Aktivkohle. Im Philips-Shop beträgt der Preis 38,99 € inklusive Mehrwertsteuer, geprüft am 27. Oktober 2026.

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Philips gibt eine Lebensdauer von bis zu zwölf Monaten an. Die tatsächliche Haltbarkeit hängt von Luftqualität und Nutzung ab. Für unsere Beispielrechnung setzen wir einen Austausch pro Jahr an: Das entspricht rund 3,25 € Filterkosten monatlich. Zusammen mit dem Strom ergibt sich ein Budget von rund 66,60 € jährlich oder 5,55 € monatlich. Wird früher ein neuer Filter benötigt, steigen die Kosten entsprechend.

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Die Pflege umfasst wenige regelmäßige Arbeiten:

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  • Filteroberfläche vorsichtig absaugen, sobald die Reinigungsanzeige dazu auffordert.

  • Filter nicht waschen: Zur Reinigung dürfen keine Flüssigkeiten verwendet werden.

  • Partikelsensor etwa alle zwei Monate nach Anleitung reinigen, bei staubiger Umgebung gegebenenfalls häufiger.

 

Vor der Reinigung schaltest Du das Gerät aus und ziehst den Netzstecker. Nach der Filterpflege setzt Du die Reinigungsanzeige zurück, nach einem Austausch den Filterstandzeitzähler. Wird ein erforderlicher Filterwechsel nicht rechtzeitig durchgeführt, sperrt das Gerät den Betrieb. Erst nach dem Austausch und dem Zurücksetzen des Zählers lässt es sich wieder regulär nutzen.

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Alternativen zum Philips PureProtect Mini 900 im Vergleich

Philips 600 – AC0651/10

Für ein kleines Arbeitszimmer kann der Philips 600 bereits ausreichen, wenn Du hauptsächlich Pollen und Feinstaub reduzieren möchtest. Er bietet ebenfalls Automatik und App-Steuerung, bleibt mit 170 m³/h CADR aber unter der Partikelleistung des Philips 900. Dafür benötigt er laut Hersteller maximal 12 Watt und wiegt nur 2,2 kg. Auf eine Aktivkohleschicht zur ergänzenden Geruchsfilterung musst Du verzichten.

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Philips PureProtect 3200 – AC3210/12

Wenn Dir die Leistung des Mini 900 für Deinen Raum zu knapp erscheint, ist der Philips 3200 die passende größere Alternative. Mit 500 m³/h CADR bietet er laut Hersteller die doppelte maximale Partikelreinigungsleistung. Automatik, Air+ und Aktivkohle bleiben erhalten; zusätzlich besitzt er ein warmes Nachtlicht. Dafür braucht das Gehäuse mehr Platz und ist mit 6,2 kg deutlich schwerer. Für häufige Standortwechsel bleibt der Mini 900 handlicher.

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Philips PureProtect Pro 4200 – AC4221/11

Der Pro 4200 ist interessant, wenn Du noch mehr Partikelleistung und eine gasabhängige Automatik suchst. Er erreicht laut Philips 600 m³/h CADR und ergänzt den Partikelsensor um eine Gaserkennung. Hinzu kommt eine doppelte Aktivkohleschicht. Daraus lässt sich allerdings keine pauschal bessere Entfernung sämtlicher Gerüche ableiten. Mit 6,5 kg Gewicht, größerem Gehäuse und maximal 54 Watt Leistungsaufnahme verlangt er mehr Platz und ein höheres Strombudget.

Eine Übersicht aller Philips Luftreiniger findest du hier!

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Fazit: Lohnt sich der Kauf des Philips 900 Luftreinigers?

Für ein kleines Schlaf- oder Arbeitszimmer ist der Philips PureProtect Mini 900 AC0951/13 eine überzeugende Wahl, wenn Du Pollen und Feinstaub reduzieren möchtest. Besonders sinnvoll ist er, wenn Du wenig Stellfläche hast und trotzdem Automatik, Smartphone-Steuerung und eine ergänzende Aktivkohlefilterung möchtest. Genau diese Kombination macht das handliche Gerät für den regelmäßigen Einsatz interessant. Seine kompakte Bauform erleichtert Dir die Platzierung und den gelegentlichen Wechsel zwischen verschiedenen Zimmern. In besonders kleinen Räumen kann die vorhandene Leistung außerdem ausreichen, um je nach Belastung mit einer niedrigeren Lüfterstufe zu arbeiten. Entscheidend bleibt, dass die Reinigung zu Deinem Raum und den tatsächlich anfallenden Partikeln passt.

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Fürs Schlafzimmer sprechen der leise Schlafmodus und die vollständig abschaltbare Beleuchtung. Wenn Dich Licht beim Einschlafen stört, ist das ein praktischer Vorteil. Über die App kannst Du die Reinigung vor Deine Schlafenszeit legen und anschließend mit niedriger Drehzahl weiterfiltern. Wie viel Reinigungsleistung Du dabei benötigst, solltest Du bei der Wahl der Betriebsart berücksichtigen.

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Auch tagsüber verlangt der Philips 900 wenig Aufmerksamkeit. Die Automatik regelt anhand der gemessenen Partikelbelastung, feste Zeitpläne übernehmen wiederkehrende Abläufe. Der geringe Strombedarf erleichtert die regelmäßige Nutzung. Den Ersatzfilter solltest Du trotzdem einplanen; gelegentliches Absaugen und die Sensorpflege gehören ebenfalls dazu.

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Bei der Kaufentscheidung sollte die Partikelreinigung im Vordergrund stehen. Die Aktivkohle ist eine sinnvolle Ergänzung gegen bestimmte Geruchsstoffe. Wenn intensive Gerüche Dein Hauptproblem sind oder Du eine gasabhängige Automatik erwartest, passt das Ausstattungskonzept weniger gut zu Deinem Bedarf.

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Wir empfehlen den Philips 900 für alle, die einen kompakten, komfortablen Partikelfilter für einen kleinen Raum suchen. Für größere Zimmer bietet der Philips 3200 AC3210/12 mehr Leistungsreserve, beansprucht aber mehr Platz und ist deutlich schwerer. Passt die Raumgröße, ist der Mini 900 eine gut begründete Kaufentscheidung.

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PHILIPS Luftreiniger 900

Philips Luftreiniger Raumgröße

Bis zu 65m²

Philips Luftreiniger Lautstärke

20,5 - 49 dB

Raumluftreiniger Philips Ersatzfilter HEPA

39€/Jahr

Philips Luftreiniger CADR WERT

250 m³/h

Vorteile

✅ Steuerung via App

✅ HEPA Filter

✅ Aktivkohlefilter

✅ Guter Partikelsensor

✅ Leiser Schlafmodus

✅ Abschaltbare Beleuchtung

Nachteile 

❌ Nur für kleinere Räume

❌ Nur 1,5m Anschlusskabel

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LEISTUNG

PREMIUM

LEISE

AROMA

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Mini Levoit Luftreiniger.avif
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